Probezeitcoaching

„Generation Weichei“ – so titelt die F.A.S. vom 23.12.2012 einen Artikel über die Generation Y (die nach 1985 Geborenen). Eine Generation von Berufseinsteigern, die Freizeit statt Karriere wollen, die an abwechslungsreichen und sinnvollen Projekten arbeiten wollen, sich fragen, passt diese Stelle zu meinem Lebenskonzept. Eine Generation, die mit der Work-Life-Balance-Welle groß geworden ist, die nicht mehr Karriere um jeden Preis wollen und sich nicht so aufopferungsvoll in die Arbeit stürzen wollen, wie oft noch von den Eltern vorgelebt. Zeit für Familie, Freunde und Sport ist wichtiger als hohes Einkommen und Karriere.

Nur was sagen die Unternehmen zu diesen Bewerbern, haben sie sich schon eingestellt auf die Anforderungen der neuen Genation?  Immer mehr Unternehmen müssen aufgrund des demographischen Wandels umdenken und sich bei den Bewerbern verkaufen. Und dies durchaus auch mit einem Work-Life-Balance-Konzept.

In meiner Coachingpraxis erlebe ich vermehrt Menschen, die während oder zum Ende der Probezeit gekündigt werden oder selbst kündigen. Was sind die Gründe dafür? Die Passung zwischen Unternehmen und Mitarbeiter stimmt nicht überein. Das Unternehmen hält nicht, was es verspricht. Der Mitarbeiter hält nicht, was er im Vorstellungsgespräch versprochen hat. Auf beiden Seiten sind Illusionen zerplatzt.

Wie kann eine Coaching während der Probezeit eine Kündigung verhindern? Folgende Fragen werden geklärt:

  • Was sind Ihre Werte, Vorstellungen und Glaubenssätze z.B. bezüglich der Work-Life-Balance?
  • Wie steht es mit Ihrer Anpassungsfähigkeit und Kompromissfähigkeit?
  • Brauchen Sie den Job aus finanziellen Gründen?
  • Welche Alternativen gibt es und sind diese realistisch?
  • Wie geht es Ihnen damit, ggf. zu scheitern?

Weitere Informationen über mich finden Sie unter

http://www.es-change.de/leistungen_einzelcoaching.html

Quelle: F.A.S.

http://www.faz.net/aktuell/wirtschaft/work-life-balance-generation-weichei-12002680.html

Und noch ein interessanter Artikel zum Thema „Scheitern“ – Quelle: Tagesspiegel vom 30.12.2012

http://www.tagesspiegel.de/meinung/jahresende-erzaehlen-sie-allen-woran-sie-gescheitert-sind/7571438.html

Elke Stuhlmann

 

 

 

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