Kochen für die Teamentwicklung!

Die Küche als Ort der Begegnung ist jedem bekannt, der Feste in der eigenen Wohnung ausrichtet. Oft treffen bis dato unbekannte Menschen in der Küche aufeinander, kommen ins Gespräch, die spannendsten Diskussionen entstehen, ungezwungenes Kennenlernen nimmt nicht selten ihren Anfang am Buffet in der Küche.

Ich biete ab sofort gemeinsam mit einer Kochschule in Berlin Workshops zur Team- und Personalentwicklung an.

Diese Workshops bieten den Teams einer Firma die Chance, sich neu zu begegnen. Durch die ungewohnte und neue Aufgabe des gemeinsamen Kochens werden hinderliche Verhaltens- und Kommunikationsmuster abseits des eigentlichen Arbeitsplatzes sichtbar. Versteckte Konflikte zwischen einzelnen Teammitgliedern kommen genauso ans Tageslicht  wie unbewusste Rollenkonflikte, Rivalitäten oder innere Kündigung, Mobbing und Burnout. Auch noch nicht gekannte, aber nutzbringende Kompetenzen der Mitarbeiter treten durch die neue Art des Teamworks am Schneidebrett und Herd zu Tage, die später an den Arbeitsplatz übertragen werden können.

 Von den in einem Team zusammen arbeitenden Menschen wird erwartet, dass sie, trotz ihrer ganz persönlichen, individuell ausgeprägten Eigenschaften, Verhaltensweisen und Wertvorstellungen, doch irgendwie „zusammenpassen“, um gemeinsam zu effektiven Leistungen in der Arbeit zu kommen.

Dieses Zusammenwirken ist jedoch nicht ohne weiteres möglich. Eine Gruppe ist noch lange kein Team. Vielmehr stellt es sich als Resultat eines Prozesses dar, in dem die Mitglieder eines Teams sich „ihre“ Teamstruktur und „ihre“ Art zu kommunizieren und zu kooperieren erarbeiten und entwickeln müssen. Gegenseitiges Kennenlernen, gegenseitige Akzeptanz und eindeutige Aufgaben- und Rollenverteilung sind die Grundpfeiler einer erfolgreichen Zusammenarbeit im Team. Wenn es innen nicht gut funktioniert, dann wird es im außen, d.h. für den Kunden sichtbar und spürbar.

Das Ereignis des gemeinsamen Kochens eines 4-Gänge-Menüs stärkt das Wir-Gefühl, zeigt Störungen im Team und hilft, diese Störungen und Konflikte zu überwinden.

Ziele eines Teambildungsworkshops können sein:

–        Steigerung der Effektivität des Teams

–        Verbesserung der Kommunikation und Zusammenarbeit des Teams und Beseitigung von  Kommunikationsblockaden

–        Identifizierung von offenen oder verdeckten Konflikten im Team

–        Stärkung des Wir-Gefühls und Steigerung der Motivation

–        Identifizierung von problematischen Verhaltensmustern im Team

–        Analyse von Rollen und Rollenkonflikten der Teammitglieder

Der Workshop kann im Rahmen einer Kickoffveranstaltung zu Beginn des neuen Jahres, als Teil eines Strategieworkshops oder am Beginn/Ende eines längeren Teambildungsprozesses stattfinden!

Weitere Informationen unter www.es-change.de 

Elke Stuhlmann

Das Dschungelcamp – eine Teambildungsmassnahme!

Als Coach, die selbst Teambildungsworkshops anbietet, schaue ich das Dschungelcamp nochmal mit ganz anderen Augen. Menschen, die sich vorher nicht oder nur oberflächlich kannten, treffen sich in einer fremden Umgebung und sind extrem aufeinander angewiesen. Wenn einer bei der Dschungelprüfung keine Sterne holt – bekommt das ganze Team nichts zu essen. Die Reizbarkeit nimmt zu, Stimmung und Toleranz sinken in den Keller.

Es bilden sich Freundschaften, vielleicht sind es nur Notgemeinschaften und im wahren Leben wären Mathieu und Peer nie zueinander gekommen, im Dschungelcamp haben sie viel Spaß miteinander und helfen sich gegenseitig, lernen ganz neue Seiten an sich kennen und gehen zusammen Holz sammeln, weil sonst alle kein Feuer haben.  Das kann Teambildung leisten!

Sarah! Sarah ist nicht teamfähig, kein Chef würde sie sich in sein Team holen, zumindest wenn es um mehr als nur den Unterhaltungswert geht. Wenn ich keine Maden essen mag, gehe ich nicht in das Dschungelcamp. Wenn ich 2 linke Hände habe, bewerbe ich mich nicht als Tischler, wenn ich nicht kreativ bin, nimmt mich keine Werbeagentur. Sicher, man kann alles lernen, dafür muss man jedoch an seine Grenzen gehen und mal ein Risiko eingehen. Heulen und jammern hilft jedenfalls nicht. Die Frau benimmt sich wie ein kleines Kind und das Team muss unter ihr leiden, hat ihr nahegelegt, den Dschungel zu verlassen. Gebe es einen Vorgesetzten, würde ich ihm die Kündigung empfehlen und ihn in der Durchführung seiner Vorstellungsgespräche schulen.

Haben Sie auch eine Sarah in Ihrem Team? Ich biete „Teamentwicklung am Herd“ an, garantiert ohne einem Maden-Menü!